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Faktorei Inh. Stefan Camman
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Faktorei Inh. Stefan Camman

Restaurant Duisburg Altstadt

4 Bewertungen
Straße / Nr.
Philosophenweg 21 Stadtplan
Ort
47051  Route Duisburg
Straße / Nr.
Philosophenweg 21, 47051 Duisburg
Telefon
0203 3468379 kostenlos anrufen
Website

Informationen

Faktorei Inh. Stefan Camman ist in der Philosophenweg 21 im Stadtteil Altstadt zu finden. Folgendes wird angeboten: Restaurant . In Duisburg gibt es noch 157 weitere Restaurant. Einen Überblick finden Sie hier.

Bewertungen

4 Bewertungen , durchschnittlich 3 Sterne
  • anonym
    schrieb am

    (3) Bewertung vom 20.08.2014

    Schlichtes Restaurant mit moderner Küche. Leider wird hier mit aufgebrachten Raucharomen gearbeitet, die einem Steakesser und Umami-Liebhaber die Haare zu Berge stehen lassen. Weniger ist oft mehr.... weiterlesen auf: http://www.restaurant-kritik.de/102330

  • Freund der guten Küche
    schrieb am

    (1) Kulinarische Leichtmatrosen am Innenhafen

    Das Ambiente der Location geht ja noch: Um die dicht an dicht stehenden etwas klein geratenen quadratischen Tische herum ist es in der Faktorei freundlich dekoriert. Allerdings hat der große, offen gehaltene Raum die Akustik einer Bahnhofshalle. Durch diese Kombination (kleine Tischabstände, laute Umgebung) ist eine entspannte Unterhaltung kaum möglich - es sei denn, man hat Freude daran seinen Gesprächsstoff mit den Gästen an den Nachbartischen zu teilen. Die Küche empfanden wir als Gästeveralberung. Als Vorspeisen hatten wir "ofenfrisches Ciabattabrot mit Aioli" und "Vitello Tonnato aus dem Kalbsrücken mit milder Thunfischcreme, tasmanischem Bergpfeffer, Scherbensalz & Salatbukett". Das Ciabattabrot war nicht richtig geschnitten und der Service hat es versäumt, einen Teller zu Brot uns Aioli zu reichen. Geschmacklich kann man die Aioli am besten so beschreiben: Zu flüssig geratenes „Miracel Whip“, dass einen undeutlichen Traum von Knoblauch hatte. Im Ernst: Konsistenz, Grundgeschmack und Knoblauchanteil hatten nichts damit zu tun, was man als authentische „Aioli“ erwartet. Mit dem Vitello Tonnate ging die Enttäuschung weiter: Das Kalbfleisch brachte nichts von dem typischen Geschmack mit, der durch das Garen im Kräutersud entstehen sollte und die Thunfischcreme war so „mild“, dass man sich schon sehr anstrengen musste einen Hauch von Thunfisch zu erahnen. Durch die viel zu reichlich aufgetragene Mischung aus „tasmanischem Bergpfeffer und Scherbensalz“ sowie einen flächendeckenden Belag aus Kresse wurde auch der letzte Hauch von „Vitello Tonnato“ komplett erschlagen. Dann kamen die Hauptgerichte. Es gab einen neuen Brotkorb. Leider hat der Service den leeren Bortkorb nicht im selben Zug mit abgeräumt, so dass es auf dem kleinen Tisch noch enger wurde. Ein selbstverständlicher Handgriff, der dem anscheinend mäßig geschulten Personal entgangen ist. Das „gegrillte Maishühnchen-Filet mit rotem Jaipur-Curry im Nest von marktfrischen Blattsalaten mit hausgemachter Vinaigrette“ war O.K. und preislich auch angemessen. Der explizite Hinweis auf die „hausgemachte Vinaigrette“ verwundert allerdings etwas. In einem Lokal mit diesem Anspruch sollte eine hausgemachte Vinaigrette selbstverständlich sein. Der fehlende Hinweis auf „hausgemacht“ bei der Aioli-Vorspeise lässt uns wieder an „Miracel Whip“ denken… Als zweites Hauptgericht gab es eine Tagesempfehlung: 3erlei Fisch mit grünem Spargel, Gnocchi und Soße. Ein Stückchen Lachsfilet ist heutzutage ja nun wirklich nichts Besonderes mehr. Zwei Jakobsmuscheln auf einem Spießchen können sehr lecker sein – aber nicht in der Faktorei. Wenig Geschmack und eine Konsistenz, die eher an „gedünstet“ als an „gebraten“ erinnert überzeugen mich nicht. Auch der dritte Fisch schmeckte nur nach der, wieder flächendeckend und viel zu reichlich aufgetragenen, Mischung aus „Scherbensalz“ und Kresse. Ein weiterer Tiefpunkt des Gerichts war der grüne Spargel. Nicht lecker gebraten oder knackig blanchiert - völlig schwabbelig zerkocht! So etwas habe ich im Restaurant noch nie erlebt. Die Leichtigkeit dieser Küche erinnert vornehmlich an kulinarische Leichtmatrosen, für die Garpunkte, Aromen-Balance oder Produktehrgeiz nichts als Fremdwörter sind. Die Beschwerden über die Speisen nahm der Service mit dem Hinweise „Ich werde es weiterleiten“ entgegen. Eine Entschuldigung, das Angebot einer Alternative zum unbefriedigenden Gericht oder irgendein andres Zeichen des guten Willens kam leider nicht. Fassungslos über das Erlebte, fiel es uns nicht schwer auf das Dessert zu verzichten.

  • anonym
    schrieb am

    (5)

    Die FAKTOREI liegt im Duisburg Innenhafen, der Partymeile in Duisburg. Das Ambiente und auch das Essen sind auf den gehobeneren Geschmack ausgerichtet. Wir waren dort mit Geschäftskunden zum Abende... weiterlesen auf: http://www.restaurant-kritik.de/102330

  • anonym
    schrieb am

    (4)

    Qualität und Einrichtung des Restaurants entsprach einem gehobenen Stil. Allerdings hatte man uns zuvor versichert, wir könnten an diesem Tag à la carte speisen, was dann nicht möglich war. ... weiterlesen auf: http://www.restaurant-kritik.de/102330

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